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Eine neue DMG Mori Sprint 32/10 Mehrspindelmaschine hat in der ARCUS Fertigung noch pünktlich zum Jahresende Einzug gehalten und steht seit Anfang Dezember neben Ihrer, ebenfalls noch sehr neuen Schwester, der Sprint 32/8 in der Dreherei.
Die Sprint 32/10 entlastet nicht nur die Maschinenbediener durch kürzere Rüstzeiten, sie unterstützt auch den Lean – Factory Gedanken, der ARCUS 2023 durch immer mehr Prozesse trägt.

Wir freuen uns das Jahr 2023 so abschließen zu können und mit dem erneuerten Maschinenpark für ein aufregendes 2024 gewappnet zu sein.

Wie wichtig es für den Produktionsprozess ist, die richtige Maschinen im Haus zu haben, hat sich letzte Woche in der ARCUS Montage erwiesen.

Seit Anfang Oktober steht da nämlich die AUTOCUT 40 der Firma Kabelmat. Eine motorisch angetriebene Ablängmaschine, die für präziseres und sauberes Arbeiten sorgt.

Das Kabel wird direkt vom Trommelregal eingezogen, gemessen und auf den Millimeter genau abgeschnitten. Zum Schluss wird das fertige Kabelstück in den Topfwickler eingewickelt. Das alles in nur wenigen Sekunden.

Die AUTOCUT löst somit die alte Wickelmaschine ab, die teils noch per Hand betätigt werden musste.

Umso begeisterter sind die Kollegen aus der Montage nun, nicht nur schneller arbeiten zu können sondern auch noch die Qualität in Bezug auf Präzision weiter steigern zu können.

Mit der DMG Mori Sprint 32/8 zieht eine weitere, neue hochmoderne Maschine bei ARCUS ein.

Eine Drehmaschine, die komplexe Konturen an kurzen als auch langen Teilen in kurzer Zykluszeit anfertigen kann.

Dieser neue Langdreher ist ausgestattet mit einer Haupt- und einer Gegenspindel. Zusätzlich wurde ein Schnellwechselsystem von Arno eingebaut. Dadurch kann die Maschine mit 4 starren und 4 angetriebenen Werkzeugen auch die Rückseite eines Bauteils bearbeiten.

Die Maschine ist mit einem selbstreinigendem Späneförderer ausgestattet. Eine höchst zeitsparende Maßnahme, denn der Maschinenbediener muss künftig keine Siebe mehr reinigen.

ARCUS freut sich darauf, den Maschinenpark weiter mit automatisierten highend Maschinen auszubauen, um auch künftig Qualität und Sicherheit bei ständig steigenden Stückzahlen garantieren zu können.

Arbeitsprozesse sicherer und schneller gestalten steht bei ARCUS in den kommenden Jahren ganz oben auf der Liste.

Am Mittwochmorgen fuhr ein großer LKW, gefolgt von einem Kran in das ARCUS Firmengelände ein. Im Gepäck zwei neue ARBURG Maschinen für die Montageabteilung.

Mit diesen Maschinen werden zukünftig Kabel umspritzt. Kabel, die in diversen ARCUS Produkten wie z.B. Erdungs- und Kurzschließungsgarnituren verwendet werden.

„Mit den neuen Maschinen können wir viel einfacher und genauer arbeiten, denn man sieht alles und hat Bewegungsfreiheit.

Dadurch ist eine kontinuierliche Qualitätskontrolle gesichert“ so Herr Niedermeier, Leiter der Montage.

Die zwei ARBURG Maschinen werden in den nächsten Wochen in Betrieb genommen und die Mitarbeiter erhalten eine ausführliche Schulung dazu.

Damit wurde dieses Jahr ein weiterer Schritt Richtung Modernisierung und Automatisierung im Hause ARCUS gemacht.

Emanuel und Josip dürfen sich seit September vergangenen Jahres Azubis nennen. Um genauer zu sein, die ersten ARCUS-Azubis seit langer Zeit.

Obwohl beide ursprünglich einen anderen Plan hatten was den Ausbildungsberuf angeht, fühlen sie sich wohl und haben Spaß bei der Arbeit. Gemeinsam mit Ausbilder Markus Danner lernen sie täglich dazu und sammeln erste Erfahrungen als Zerspannungsmechaniker bei ARCUS.

Um die Auszubildenen bestens auf die Arbeitswelt vorbereiten zu können, wurde noch letztes Jahr vor deren Ankunft eine Lehrwerkstatt eingerichtet. In dieser stehen diverse Maschinen von top Herstellern wie GDW, FPS oder auch Hoffmann. Eine Investition, die sich gelohnt hat findet auch Philipp Lutzny, Leiter der mechanischen Fertigung.

Auch in der Sache, dass das Ausbilden weiter gehen muss, sind sich Markus Danner und Philipp Lutzny einig: „Klasse, dass ARCUS ausbildet und wir freuen uns auch dieses Jahr auf viele neue Bewerber“

Für Josef Haberl begann 1998 der Weg bei ARCUS. Heute, nach über 25 Jahren, ist er immer noch ein geschätzter Kollege und stellvertretender Leiter in der mechanischen Fertigung.

Haberl wurde zu seinem Jubiläum vom Geschäftsführer Dr. Mirko Doerk und von Philipp Lutzny, Leiter der mechanischen Fertigung, geehrt und beglückwünscht.

Eine Seltenheit, einem Unternehmen 25 Jahre lang treu zu bleiben. Deshalb möchte sich ARCUS auch hier offiziell bei Herrn Josef Haberl für die jahrelange Loyalität und den überragenden Einsatz bedanken. Ohne ihn waren Maschinen oft nicht gelaufen und viele, viele Kollegen hätten nicht auf sein außergewöhnliches Know-how und seine immer freundliche Unterstützung profitieren können.

„Ich fühle mich seit 25 Jahren wohl und freue mich auf die restliche Zeit bei ARCUS“ , so Josef Haberl.

Seit 1928 steht ARCUS weltweit für Qualität und Zuverlässigkeit in der Kabelverbindungstechnik und im Elektroschutz. An unserem Hauptsitz in München produzieren wir seither mit bestqualifizierten Mitarbeitern und hochautomatisierten Maschinen. Unsere Produktpalette reicht von Elektroschutz für Bahnen bis hin zu Kabelverbindungen und den dazugehörigen Werkzeugen.

Im Mittelpunkt unseres Handelns steht stets die langfristige Zufriedenheit unserer Kunden. Um unsere Kunden in den Niederlanden ein zuverlässiges Zusammenarbeiten auf lange Zeit zu garantieren entschieden wir, zum 31.12.2022 unsere Zusammenarbeit mit den dort ansässigen Vertriebspartnern zu beenden und zum 01.01.2023 eine eigene Niederlassung zu eröffnen.

In der Nähe von Amsterdam wird zukünftig ein erfahrener Experte, Marco Van Doorn unsere niederländischen Kunden betreuen. Herr Kari Laukkanen, Leiter Vertrieb International, wird weiterhin vom Hauptsitz in München unterstützen.

„Ich freue mich, dass wir mit Marco Van Doorn einen sehr erfahrenen Kenner der Branche für uns gewinnen konnten. Damit ist sichergestellt, dass unsere Kunden vor Ort in ihrer Sprache fachlich hochkarätig beraten und betreut werden.“, so Geschäftsführer Dr. Mirko Doerk.